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...auf geht's nach Mecklenbeck

 

Nach fünf Spielen steht der SC Capelle noch ohne Punkte da.

Noch gibt es keine Unruhe an der Gorfeldstraße. Dabei hätte der Saisonstart des SC Capelle in der Fußball-Kreisliga B mit fünf Niederlagen aus fünf Spielen nicht schlechter ausfallen können. Allerdings ist der SCC gut beraten, langsam Punkte einzufahren. Das wissen auch die Verantwortlichen.

Kreisliga 9Kreisliga B3 Münster

DJK Wacker Mecklenbeck II – SC Capelle

„Es wird langsam langweilig mit meinen Sprüchen“, sagt Coach Reinhard Behlert gleich zum Gesprächseinstieg im Bezug auf ähnliche Aussagen vor jedem Spiel. „Jeder muss sich hinterfragen“, ist beispielsweise eine davon, die der SCC-Trainer auch vor dem Spiel gegen die Reserve der DJK Wacker Mecklenbeck wiederholt.

Oder auch: „Das Training war gut und wir werden mit Selbstbewusstsein ins Spiel gehen.“ Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass Behlert nun auch nicht viel anderes sagen kann, auch wenn sich im Vergleich zur vergangenen Woche etwas geändert hat: „Es geht gerade in den Köpfen ab. Es wäre aber auch traurig, wenn das nicht der Fall wäre“, so der Coach.

Und so gelte es wie in jeder Woche „die Ärmel hochzukrempeln. Wir wollen unbedingt etwas mitnehmen“, sagt Behlert. „Wenn ich die Augen der Jungs schaue, bin ich auch zuversichtlich, dass das klappt.“

Außerdem stimmt die Personalsituation optimistisch. Im Vergleich zur Vorwoche fehlt Felix Nölken, dafür ist Andreas Winkler zurück, sodass der SC Capelle wieder einen großen Kader zur Verfügung haben wird. „Der Konkurrenzkampf belebt das Geschäft. Es gibt 16 Leute, die spielen wollen.“

Bevor das wichtige Spiel am Sonntag (12.30 Uhr) wartet, wird sich Schalke-Fan Behlert noch das Spiel seiner Knappen bei Borussia Dortmund im Stadion anschauen.

Über das Revierderby sagt er noch etwas Überraschendes: „Das Spiel des SC Capelle ist mir wichtiger.“ Das unterstreicht auch die sportliche Situation in Capelle.

(Quelle: Ruhrnachrichten)

Fünf Spiele, keine Punkte

 
Der SC Capelle steht auch nach dem fünften Spieltag noch ohne Punkte da. Das widerspricht den eigenen Ansprüchen. Nun gilt es, die Ärmel hochzukrempeln. Aufstecken will der SCC längst nicht.
Behle 2022Ein wenig tat sich Reinhard Behlert mit dem Begriff schwer: „Was immer das Wort ist – Krise. Krise in der Kreisliga B ist immer etwas lustig“, sagte der Fußball-Trainer des SC Capelle. Weniger lustig ist die Tatsache, dass der SCC nach fünf Spielen noch ohne Punkte dasteht. Deswegen sagte auch Behlert: „Ja klar, haben wir eine Krise. Wenn man ins Rennen geht und nach fünf Spielen keinen Punkt hat, ist das eine Krise.“ Nun hat der SC Capelle viel Arbeit vor sich, um sich aus dem Schlamassel zu befreien.

Dabei waren die Auftritte in der Liga nicht unbedingt schlecht. Häufig war der SCC nicht die schlechtere, aber eben am Ende dann doch die unterlegene Mannschaft, eine Entwicklung, die auch an der Gorfeldstraße mit Unbehagen registriert wird. „Das ist schlecht – fett gedruckt und doppelt unterstrichen“, betonte Behlert.

Zumal die sportlichen Ambitionen des SC Capelle ganz andere sind. Vergangene Saison landete der SCC auf dem dritten Platz. 2020/21 wurde wegen der Corona-Pandemie nach wenigen Spieltagen annulliert, in der vorzeitig abgebrochenen Saison 2019/20, die aber gewertet wurde, holte sich Capelle ebenfalls den Bronzerang.

Es sind Ziele, von denen die Gelb-Schwarzen nur träumen können. Ein Platz im oberen Drittel war vor der Saison angedacht gewesen. Davon hat sich der SCC schon verabschiedet. Daran festzuhalten, „wäre fatal“, so Behlert. „Es wäre eine Katastrophe, so etwas zu sagen. Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel schauen und Punkte zu sammeln. Um nichts anderes geht es.“

Dabei waren die ursprünglichen Ziele sicher keine, die einfach aus der Luft gegriffen sind. Immerhin hat sich der Kader beim SCC nicht groß verändert und es ist auch nicht so, dass die halbe Liga massiv aufgerüstet hätte und Capelle dadurch plötzlich im Hintertreffen ist. „Das ist weit weg von den Ansprüchen, die ich an die Mannschaft stellen könnte“, findet auch Behlert.

Nur: Wie will sich der SC Capelle aus der Misere befreien? „Wir müssen hinten die Fehler abstellen und vorne lockerer werden und Spielfreude reinbringen“, gibt Behlert den Weg vor. Einfach werde das nicht, sagte der Coach bereits nach dem Spiel gegen Polonia Münster (1:2) vom Sonntag, als er feststellte, dass diese Partie nicht einfach zu verarbeiten sei: „Bei einigen geht es jetzt ganz extrem im Kopf ab.“

Unterkriegen will sich der SC Capelle deswegen aber nicht: „Wir kommen da raus, da bin ich zuversichtlich. Fußballspielen können die Jungs“, sagt Behlert. Seine Mannschaft müsse nun Ansätze finden, „dass wir mutig und selbstbewusst in die Spiele gehen“, fordert der Trainer.

Möglicherweise kann dabei auch ein Tapetenwechsel helfen. Vier der fünf Spiele bestritt der SCC zuhause. „Da ist es vielleicht gut, dass wir jetzt mal auswärts auftreten“, so Behlert.

Dass sich seine Mannschaft aber am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht, davon ist der Coach überzeugt. „Die Trainingsbeteiligung ist gut“, so Behlert. „Wir dürfen uns aber nicht ausruhen. Es gibt viel zu tun, aber dafür bin ich Trainer“, nimmt sich Behlert auch selbst in die Pflicht. „Es ist für jeden Einzelnen anstrengend“, glaubt der Trainer. „Wir werden die Fehler nicht sofort abstellen können.“ Nur dass es so komme, davon ist Reinhard Behlert überzeugt.

(Quelle: Ruhrnachrichten)

SC Capelle steckt in der Krise

Der SC Capelle befindet sich in einer handfesten Krise. Auch im fünften Saisonspiel der Kreisliga B kassiert der SCC eine Niederlage. Dabei hilft Capelle trotz Führung bei der Pleite ordentlich mit.

Kreisliga 9Der SC Capelle verliert auch das fünfte Spiel in der Fußball-Kreisliga B und befindet sich in einer Ergebniskrise. Das Engagement ist Capelle zwar nicht abzusprechen, aber der SCC hilft dem Gegner kräftig, die Punkte von der Gorfeldstraße zu entführen.

Kreisliga B3 Münster

SC Capelle – FC Polonia
Münster 1:2 (1:2)

Nach dem Spiel stand die Fassungslosigkeit in den Gesichtern der Capeller geschrieben. Einige Spieler sanken zu Boden, andere starrten mit ausdruckslosen Gesichtern vor sich hin, allen war der Schock über die fünfte Saisonniederlage gemein.

Wir waren in der ersten Halbzeit schlecht. Dabei startet das Spiel ideal“, sagte Trainer Reinhard Behlert. Es waren nicht einmal zwei Minuten gespielt, da führten die Hausherren bereits. Im Nachschuss brachte Alexander Küper den SCC in Führung.

Dann aber verlor der SCC völlig den Faden und überließ Polonia die Initiative. „Wir waren gedanklich hintendran. Wir haben nur reagiert, nicht einmal agiert“, kritisierte Behlert. Die Münsteraner wurden immer stärker und erarbeiteten sich einige Chancen. Vor allem Lukas Schulze Kersting war es zu verdanken, dass die Führung zunächst hielt. So hielt der Torwart die Führung für den SCC mit einer starken Parade fest (15. Minute) – nicht die einzige gute Tat des Keepers.

Kurz darauf war er jedoch machtlos. Zunächst verteidigte Capelle einen Angriff der Gäste ordentlich und drängte den Angreifer ab. Wie der SCC dann aber den Ball klärte, war nicht B-Liga-tauglich: Anstatt die Kugel zur Seite zu klären, ging die in die Mitte. Dort stand Gästespieler Michal Goralski und schob den Ball locker ein (17.).

Und auch beim zweiten Gegentreffer stellte sich der SCC nicht gut an. Verteidiger Felix Nölken schlug ein Luftloch, sodass Marcin Dera durch war und kein Problem hatte, das Spiel für Polonia zu drehen (28.). „Wir haben die Tore wieder selbst gemacht, das ist unsere Schwäche“, ärgerte sich Behlert.

„Wir haben komplett die Leichtigkeit verloren. Das haben wir in der Halbzeit angesprochen“, sagte Behlert. Das half zumindest etwas. Im zweiten Durchgang war der SCC die viel präsentere Mannschaft, hatte aber vor allem deswegen so viel Ballbesitz, da Polonia nun deutlich tiefer stand und kaum noch nach vorne spielte. Dadurch konnte Capelle seine Stärken über die schnellen Außenbahnspieler kaum noch ausspielen.

Zudem agierte Torwart Schulze Kersting wie ein Feldspieler und versuchte, das Spiel seiner Mannschaft vom Mittelkreis aufzubauen. Das hätte sich beinahe gerächt, als Nölken bei einer Rückgabe am Keeper, aber auch am Tor vorbeispielte (58.).

Offensiv gab es hingegen kaum ein Durchkommen. „Wir haben dann aber keine zwingenden Torchancen erspielt. Jetzt spielt der Kopf mit“, erkannte Behlert, der die Enttäuschung seiner Spieler teilte. „Ich bin traurig, dass es jetzt Kopfsache wird und wir nicht die Lockerheit bewahren. Jetzt gilt es, die Ärmel hochzukrempeln.“

(Quelle: Ruhrnachrichten)

SC Capelle erwartet besondere Kulisse

 
 

Kreisliga B3 Münster

SC Capelle – FC Polonia Münster

Denn den SCC erwartet ein stimmungsvolles Spiel, da Polonia wohl auch in dieser Saison die eigenen Zuschauer mobilisieren wird und die für die passende Atmosphäre sorgen sollen. Von der sollen dann nicht nur die Gäste profitieren, sondern auch die Heimmannschaft.

Für Reinhard Behlert ist dieses Spiel auch eines der Highlights der Saison. „So eine Stimmung hilft immer beiden Teams. Ich persönlich mag das auch sehr“, freut sich der SCC-Trainer.

Allerdings geht es neben den Rahmenbedingungen auch um nackte Punkte, die der SC Capelle nötig hat. Den eigenen Ansprüchen laufen die Gelb-Schwarzen im Augenblick hinterher, was aber nicht an mangelnder Leistung liegt.

„Wir müssen mutig weiterspielen. Wir hatten in allen Spielen zahlreiche Torchancen und machen die Dinger nicht. Das müssen wir abstellen“, fordert Behlert.

Zwei bis drei Spieler drohen nach Erkältungen auszufallen. Fehlen wird definitiv Mika Lohmann, der im Gemeindederby gegen den SV Südkirchen Rot sah und für insgesamt drei Spiele gesperrt wurde.

Gegen einen „sehr erfahrenen, sehr spielstarken und sehr gut organisierten Gegner“ (Behlert) wird es für Capelle darauf ankommen, den Chancenwucher abzustellen. Nur den Ball dann am Ende über die Linie zu drücken, müsse nun gelingen. „Wir machen es gut, aber machen zu wenig aus unseren Chancen. Jeder muss den Bock für sich selbst umstoßen“, sagt Behlert.

…und nun kommt SV Südkirchen 

Die Vorzeichen sind klar: Der punktlose SC Capelle empfängt den verlustpunktfreien SV Südkirchen.
 

Kreisliga B3 Münster

SC Capelle – SV Südkirchen

„Wir haben keine schlechten Spiele gemacht, aber die Ergebnisse stimmen natürlich nicht“, sagt SCC-Trainer Reinhard Behlert zur Ausgangslage. Neben dem Pokal-Ausscheiden gegen Südkirchen gab es für die Mannschaft von der Gorfeldstraße drei Niederlagen in der Liga.

„Den Bock umstoßen“

Dennoch geht der SC Capelle optimistisch ins Spiel gegen den verlustpunktfreien Ortsnachbarn: „Das ist ein total cooles Spiel zum richtigen Zeitpunkt. Wir sind gut drauf und werden versuchen, den Bock umzustoßen. Die Trendwende kann man immer schaffen, aber das Derby ist natürlich etwas Besonderes. Die Jungs wollen unbedingt etwas reißen“, so Behlert.

Personell entspannt sich zudem die Lage. Nico Trahe ist zwar umgeknickt und wird ausfallen, dafür kehren Alex Küper und Felix Nölken zurück.

Gegen den SV Südkirchen wird der SC Capelle auf den Heimvorteil bauen und hofft auf eine Derby-würdige Kulisse. „Die Atmosphäre ist etwas Besonderes. Das motiviert uns immer. Ich erwarte, dass einiges an Zuschauern kommt und dass uns das ansteckt“, sagt Behlert voller Vorfreude.

Unser Sportheim 01.09.22

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Horrorstart für den SC Capelle 

Der Fehlstart ist perfekt: Der SC Capelle verliert auch sein drittes Spiel in der Kreisliga B.
 
 

Kreisliga B3 Münster

SC Capelle – TuS Hiltrup III
1:4 (0:1)

Denn richtig schlechte Auftritte über 90 Minuten zeigte der SCC bislang eigentlich nicht. Gegen Hiltrup war das nicht anders. „Ich bin prinzipiell zufrieden. Es war ein starker Gegner, der sicher im oberen Mittelfeld mitspielt“, sagte SCC-Coach Reinhard Behlert.

Gegen den hielt der SCC dann auch gut mit, machte im Gegensatz zu den Gästen aber nicht genug aus den eigenen Chancen. Allerdings brauchte es für den TuS einen Standard, um in Führung zu gehen: Hiltrup erzielte die Führung per Elfmeter (24.), den Behlert als „krasse Fehlentscheidung“ bezeichnete.

Im zweiten Durchgang kam Capelle dann wieder zurück, ebenfalls per Strafstoß. Julian Matthies stellte auf 1:1 (53.). Doch nur eine Minute später lagen die Gäste wieder vorn. Acht Minuten vor dem Ende erhöhte Hiltrup auf 3:1. Hier sprach Behlert von einer „klaren Abseitsposition“, machte dem Schiedsrichter aber keinen Vorwurf. Kurz vor dem Ende kassierte der SCC noch das vierte Gegentor und findet sich nach drei Niederlagen im Tabellenkeller wieder.

Dabei fehlte dem SCC vor allem die Durchschlagskraft: „Wir lassen leider viele Chancen liegen. Das ist eines unserer größten Probleme“, fand Behlert. Im Augenblick läuft einfach nicht viel an der Gorfeldstraße zusammen. „Im Moment passt das zu unserem Lauf“, sagte Behlert, der seiner Mannschaft Hoffnung mitgab: „Nach dem Auftritt heute bin zuversichtlich.“

SCC auf Kurs Rehabilitierung?

Der SC Capelle ist mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet.
 

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SC Capelle – TuS Hiltrup III

„Bezogen auf die zweite Halbzeit: alles“ lautet die simple Antwort Behlerts auf die Frage, was sich denn ändern müsse, damit diesmal Zählbares herausspringt. „Wir wissen, dass wir nicht abgeliefert haben“, so Behlert.

Der Coach ist aber zuversichtlich, dass seine Mannschaft gegen Hiltrup ein anderes Gesicht zeigen wird: „Wir haben gut trainiert und werden nicht die Ruhe verlieren. Wir sind alle motiviert und werden alles reinhauen, um es besser zu machen.“

Dabei könnte auf die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel warten. Denn Behlert erwartet den TuS als offensivstarke Mannschaft. Der SCC seinerseits setzt ebenfalls auf seinen Angriff. Das ist auch durch die personelle Lage begründet. „Wir haben Probleme in der Defensive, wo uns die Leute fehlen“, so Behlert. „Wir stehen gut da, haben aber nichts mehr in der Hinterhand.“ Deswegen werde Capelle sein Heil in der Flucht nach vorne suchen.

Die Ausfallliste wird fast so wie in der vergangenen Woche aussehen und lediglich um Andreas Winkler verlängert, der privat verhindert ist. Dennoch will der SCC endlich mehr Erfolg als in den ersten beiden Spielen. Gegen Hiltrup soll Capelle aber ohne Druck auftreten. „Den gibt es nicht“, betont Behlert. „Die Jungs wollen. Und solange wir uns voll reinhauen, gibt es keinen Druck.“

(Quelle: Ruhrnachrichten)

klare Niederlage im ersten Heimspiel

Drensteinfurt II deklassiert SCC.

Im Vorbericht auf das Kreisliga-Fußballspiel des SC Capelle gegen den SV Drensteinfurt II hatte Trainer Reinhard Behlert einen Sieg seines Teams unbedingt vorausgesetzt. Doch am Ende bleibt beim B-Ligisten nur eine herbe Enttäuschung, denn gegen den SVD II gab es eine deutliche Klatsche.

Kreisliga 1Kreisliga B3 Münster

SC Capelle – SV Drensteinfurt II 1:5 (1:1)

„Es ist alles über uns reingebrochen, was reinbrechen kann. Wir sind natürlich total am Boden, aber es wäre auch traurig, wenn es nicht so wäre“, so Behlert. Mit 1:5 hatte sein Team gerade gegen die Drensteinfurt-Zweite verloren. Eine Mannschaft, die in der vergangenen Saison gerade so den Gang in die C-Liga verhindern konnte.

„Die erste Halbzeit war noch okay, aber dann ist es so dermaßen der Faden gerissen. Aber naja, jetzt heißt es Mund abwischen und weitermachen“, sagt der Coach. Den 0:1-Rückstand hatte Simon Walter noch nach Freistoß von Mika Lohmann egalisieren können, nach dem Seitenwechsel fiel dann aber Tor um Tor für die Gäste. Zwar wurde der Treffer zum eigentlichen 2:1 für Capelle, laut Behlert unrechtmäßig, aberkannt, aber „das alles darf keine Ausrede sein.“ Am nächsten Wochenende müsse dringend ein Sieg geholt werden, um nicht endgültig in den Tabellenkeller zu fallen

(Quelle: Ruhrnachrichten)

SCC erwartet einen Sieg

Mit zwei Derby-Niederlagen geht es für den SC Capelle ins zweite Meisterschaftsspiel in der Fußball-Kreisliga B. Nach der Niederlage im Kreispokal gegen den SV Südkirchen musste sich der SCC auch der zweiten Mannschaft des FC Nordkirchen geschlagen geben. Gegen die Reserve des SV Drensteinfurt erlegt sich Capelle selbst Druck auf: Drei Punkte müssen her.

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SC Capelle –
SV Drensteinfurt II

„Das soll nicht arrogant klingen, weil Drensteinfurt eine starke Mannschaft hat“, sagt Reinhard Behlert, „aber ich erwarte, dass wir als Sieger vom Platz gehen. Der Capeller Trainer verweist auf die beiden Spiele gegen Südkirchen und Nordkirchen II, in denen der SCC keinesfalls chancenlos war, der Erfolg aber ausblieb.

Nun, beim Heimspiel am Sonntag (15 Uhr), soll sich das ändern. „Wir wollen gewinnen“, sagt Behlert lapidar. Drensteinfurt erwartet der Capeller als kämpferisch starke Mannschaft. In der vergangenen Saison machte die auch durch eine ruppige Gangart auf sich aufmerksam.

Der SCC kann da allerdings nicht mit der vollen Kaderstärke gegenhalten. „Personell hat sich nicht viel getan“, so Behlert, der auf einige Spieler verzichten muss. „Wir werden die Bank aber schon vollkriegen.“

Ausreden wird es ohnehin keine geben, wie der Coach durch die Zielvorgabe verdeutlichte. „Wir setzen uns selbst unter Druck“, sagte Behlert.

 

(Quelle: Ruhrnachrichten)

Ansprechpartner

Josef Mertens
Zur Vogelrute 9
59394 Nordkirchen
 
e-Mail: info@scc71.de
Telefon : +49 (0) 2596 1721

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